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Software

Klick-Tipp Erfahrungen

Anbieter: Klick-Tipp | Aktualisiert am

Produktabbildung zu Klick-Tipp
Erfahrungsbericht zu Klick-Tipp

Klick-Tipp

Was mir an Klick-Tipp gefällt, wo die Einarbeitung beginnt und für wen sich eine Automationslösung lohnt. Meine ursprünglichen Erfahrungen neu eingeordnet.

  • Tags zur thematischen Einordnung von Kontakten
  • Zentrale Kontaktverwaltung im damaligen Einsatz
  • E-Mail-Gestaltung ohne Programmierung positiv bewertet
  • Vorbereitete Follow-up-Serien

Bei E-Mail-Marketing geht es für mich nicht darum, möglichst viele Nachrichten zu verschicken. Ich möchte, dass jemand die Inhalte bekommt, die zu seinem Interesse passen. Genau an diesem Punkt hat Klick-Tipp in meinem ursprünglichen Erfahrungsbericht gut abgeschnitten: Kontakte sortieren, passende E-Mail-Serien aufsetzen und den Überblick behalten.

Meine damalige Einschätzung war positiv. Für Business Lernen ordne ich sie hier konkreter ein. Grundlage ist der Expertview-Bericht mit Stand August 2023; einen neuen Praxistest der heutigen Version behaupte ich damit nicht. Alte Preisangaben lasse ich bewusst weg.

Was mich an Klick-Tipp überzeugt hat

Am hilfreichsten fand ich die Arbeit mit Tags. Im damaligen Bericht beschreibe ich, wie sich Kontakte anhand ihrer Interaktionen unterscheiden lassen. Das ist für mich der entscheidende Unterschied zu einer Liste, bei der jeder pauschal dieselbe Nachricht bekommt. Ein Kontakt kann sich für verschiedene Themen interessieren, ohne dafür mehrfach als Person angelegt werden zu müssen.

Auch die zentrale Kontaktverwaltung habe ich positiv bewertet. Die damals als ContactCloud bezeichnete Funktion bündelte Kontakte an einem Ort. Mein praktischer Nutzen daran: weniger parallele Listen und eine übersichtlichere Grundlage für die weitere Kommunikation. Das setzt allerdings voraus, dass du selbst nachvollziehbare Kategorien verwendest.

Beim E-Mail-Editor gefiel mir, dass ich Inhalte ohne Programmierung gestalten konnte. Ich würde die Entscheidung trotzdem nicht an möglichst aufwendigen Layouts festmachen. Eine verständliche Nachricht mit einem klaren nächsten Schritt ist für meinen Arbeitsstil wichtiger als eine große Zahl an Gestaltungselementen.

Automatische Serien brauchen einen sinnvollen Ablauf

Die Follow-up-Funktion war ein weiterer Punkt, den ich im ursprünglichen Bericht ausdrücklich hervorgehoben habe. Damit ließ sich eine Folge von Nachrichten vorbereiten, statt jede Mail einzeln zum passenden Zeitpunkt schreiben zu müssen. Für neue Interessenten ist das besonders sinnvoll, wenn mehrere Inhalte aufeinander aufbauen.

Ein möglicher Ablauf wäre: zuerst das versprochene Material, danach eine Hilfe zur Anwendung und erst anschließend eine passende Empfehlung. Das ist ein redaktionelles Beispiel für einen Funnel, kein nachträglich behaupteter Klick-Tipp-Test. Wie du einen solchen Ablauf planst, erkläre ich im Ratgeber E-Mail-Funnel erstellen.

Mir ist dabei wichtig: Eine Automation ersetzt weder einen hilfreichen Inhalt noch eine klare Zielgruppe. Wenn der Ablauf unverständlich ist, verschickt die Software ihn lediglich zuverlässig weiter. Vor dem Einrichten sollte deshalb feststehen, was die jeweilige Nachricht beim Leser klären soll.

Wo ich die Grenzen sehe

Im alten Bericht stehen einfache Bedienung und eine Lernkurve nebeneinander. Das widerspricht sich für mich nicht. Eine einzelne E-Mail zu gestalten ist etwas anderes, als mehrere Interessen, Bedingungen und Serien sauber miteinander zu verbinden. Für den Einstieg würde ich deshalb einen überschaubaren Ablauf bauen und erst danach erweitern.

Auch die Kosten gehören zur Entscheidung. Schon damals habe ich darauf hingewiesen, dass ein umfangreicheres Werkzeug für kleine Unternehmen eine spürbare Ausgabe sein kann. Ob sich das für dich lohnt, hängt davon ab, welche Abläufe du wirklich brauchst. Die damaligen Tarife sind keine verlässliche Grundlage für eine heutige Kaufentscheidung.

Bei Integrationen würde ich nicht allein auf das Wort „kompatibel“ vertrauen. Prüfe konkret, ob dein Formular, deine Kursplattform und dein Zahlungsablauf die benötigten Daten in der passenden Richtung übertragen. Der Originalbericht nennt Einschränkungen bei Integrationen, dokumentiert aber keine vollständige Kompatibilitätsprüfung.

Für wen ich Klick-Tipp in Betracht ziehen würde

Das Konzept passt aus meiner Sicht zu einem Unternehmen, das regelmäßig Interessenten gewinnt und ihnen unterschiedliche Inhalte anbieten möchte. Dazu können Kursanbieter, Berater und Affiliate-Projekte gehören. Wenn du erst eine einzelne Idee ausprobierst und noch keinen klaren Kommunikationsablauf hast, würde ich zuerst diesen Ablauf entwickeln.

Für Affiliate-Projekte sollte außerdem klar sein, warum jemand deine Nachrichten überhaupt lesen möchte. Eine bloße Sammlung von Angeboten ist keine gute Ausgangsbasis. Im Leitfaden Affiliate-Marketing starten geht es deshalb zuerst um Thema, Nutzen und passende Empfehlungen.

Mein Fazit zu Klick-Tipp

Mein positives Urteil beruht vor allem auf der Kombination aus Tags, zentraler Kontaktverwaltung und vorbereiteten E-Mail-Serien. Diese Punkte haben mir im ursprünglichen Bericht gefallen. Eine pauschale Empfehlung für jeden Bedarf leite ich daraus nicht ab. Ich würde Klick-Tipp dann genauer prüfen, wenn du bereits weißt, welche Kontakte welche Informationen bekommen sollen.

Zur Herkunft: Redaktionell für Business Lernen überarbeitet auf Grundlage des Klick-Tipp-Berichts auf Expertview, Originalstand 29. August 2023. Die damaligen Erfahrungen werden eingeordnet; dies ist kein neuer Test der aktuellen Version.

Ben Willer
Geschrieben von

Ben Willer

Ich bin Ben Willer, Softwareunternehmer und Gründer von Business Lernen. Seit Ende 2023 teile ich hier meine Erfahrungen mit Coachings, Kursen und digitalen Tools. Seit 2023 arbeite ich mit Coaches und Beratern an Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuung und digitalen Prozessen.

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Auswertung

Unsere Einschätzung

Stärken, Grenzen und Zielgruppe findest du im Fazit. Für diesen Bericht liegt keine gesonderte numerische Bewertung vor.

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