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Affiliate Marketing

The Affiliate Code 3.0 Erfahrungen

Anbieter: Marek Rühl | Aktualisiert am

The Affiliate Code 3.0 Erfahrungsbericht
Erfahrungsbericht zu The Affiliate Code 3.0

The Affiliate Code 3.0

"The Affiliate Code" von Marek Rühl ist ein Videokurs für Affiliate Marketing. Doch was steckt hinter den Werbeversprechen? Hier ist der ultimative Test.

  • A bis Z Affiliate-Komplettanleitung
  • Live Calls mit Fragerunden
  • Community für Teilnehmer-Austausch
  • Persönlicher Kontakt zu Marek
Einmalzahlung
397,-€ inkl. MwSt
Produkt + Boni sichern*

Affiliate Marketing gehört für mich zu den interessantesten Möglichkeiten, um online zu starten, ohne direkt ein eigenes Produkt entwickeln zu müssen. Du empfiehlst bestehende Produkte und erhältst eine Provision, wenn über deine Empfehlung ein Verkauf entsteht.

Das Prinzip ist schnell verstanden. Die Umsetzung ist dann allerdings eine andere Geschichte.

Welches Produkt soll man bewerben? Woher kommen die ersten Besucher? Wie baut man auf Instagram Reichweite auf? Und wie schafft man es, aus Followern irgendwann tatsächlich Käufer zu machen?

Genau hier setzt The Affiliate Code 3.0 von Marek Rühl an.

Der Kurs wurde über die Jahre deutlich ausgebaut und umfasst inzwischen über 100 Module in 16 Kapiteln. Dazu kommen mehr als zehn Stunden Videomaterial, Live-Calls, eine Community und verschiedene Inhalte rund um Social Media, Content-Erstellung und Automatisierung.

Ich habe mir The Affiliate Code deshalb genauer angesehen und möchte dir zeigen, für wen der Kurs interessant ist, was mir daran gefällt und wo man meiner Meinung nach etwas genauer hinschauen sollte.

Was ist The Affiliate Code?

The Affiliate Code ist ein Onlinekurs von Marek Rühl, bei dem sich alles um Affiliate Marketing beziehungsweise sogenanntes Digital Reselling dreht.

Das Grundprinzip ist einfach: Du bewirbst Produkte anderer Anbieter und erhältst eine Provision, sobald jemand über deinen Affiliate-Link kauft.

Ein eigenes Produkt brauchst du dafür nicht.

Das Interessante am Affiliate Code ist für mich allerdings weniger das Geschäftsmodell selbst. Affiliate Marketing gibt es schließlich schon ewig. Spannender ist die Art, wie Marek Rühl das Ganze aufzieht.

Der Fokus liegt stark auf Social Media und insbesondere Instagram. Statt erst eine große Webseite aufzubauen und monatelang auf Google-Traffic zu warten, soll Reichweite über Content entstehen.

Dazu gehören unter anderem Instagram-Beiträge, Reels, Nachrichten beziehungsweise DMs und eine klare Strategie, wie aus der Reichweite später Verkäufe entstehen können.

Klingt erstmal gut. Ist aber auch kein komplett passives Geschäftsmodell.

Wer ist Marek Rühl?

Marek Rühl ist bereits seit mehreren Jahren im Affiliate Marketing unterwegs und hat sich in diesem Bereich inzwischen eine ziemlich große Community aufgebaut.

Das merkt man beim Affiliate Code relativ schnell.

Der Kurs wirkt nicht wie ein allgemeiner „Online Geld verdienen“-Kurs, bei dem nebenbei noch Dropshipping, Amazon FBA, Trading und fünf andere Geschäftsmodelle erklärt werden. Der Fokus ist ziemlich eindeutig.

Affiliate Marketing.

Und genau das gefällt mir.

Marek versucht nicht, jedem alles beizubringen, sondern konzentriert sich auf ein Modell, mit dem er selbst schon lange arbeitet.

Natürlich ist seine Vermarktung teilweise ziemlich offensiv. Hohe Umsätze, schnelle erste Provisionen und Erfolgsgeschichten gehören zur Kommunikation dazu.

An der Stelle sollte man trotzdem realistisch bleiben.

Ein guter Kurs kann dir den Weg zeigen. Laufen musst du ihn am Ende selbst.

Was bekommt man im Affiliate Code 3.0?

Der Umfang hat mich ehrlich gesagt etwas überrascht.

The Affiliate Code besteht inzwischen aus über 101 Modulen in 16 Kapiteln und mehr als zehn Stunden Videomaterial. Damit ist das Ganze deutlich umfangreicher als ein kleiner Affiliate-Marketing-Crashkurs.

Behandelt werden unter anderem:

  • Grundlagen des Affiliate Marketings und Digital Resellings
  • Auswahl geeigneter Produkte
  • Nischenfindung
  • Aufbau eines Instagram-Accounts
  • Reichweite über Social Media
  • Verkauf über DMs
  • Content-Erstellung
  • Einsatz von ChatGPT
  • Skalierung
  • Automatisierungen
  • wichtige Tools
  • steuerliche Grundlagen
  • Umsetzung und Mindset

Dazu kommen Live-Calls und eine Community.

Gerade die Kombination finde ich sinnvoll. Denn bei einem Onlinekurs entstehen Fragen meistens nicht beim Anschauen eines Videos, sondern ein paar Tage später bei der Umsetzung.

Und dann hilft es wenig, wenn man mit seinem Problem alleine dasteht.

Mehr als nur Videos anschauen

Das ist für mich auch einer der größten Unterschiede zu vielen günstigen Affiliate-Kursen.

The Affiliate Code ist inzwischen eher als komplettes Trainingsprogramm aufgebaut.

Du kannst dir natürlich einfach die Videos anschauen. Sinnvoller ist es meiner Meinung nach aber, parallel direkt mit der Umsetzung zu beginnen und die Community beziehungsweise Calls zu nutzen, wenn du irgendwo festhängst.

Denn 100 Videos anzuschauen bringt dir noch keinen einzigen Affiliate-Verkauf.

Das merkt man relativ schnell.

Für wen sich The Affiliate Code lohnt

The Affiliate Code richtet sich meiner Meinung nach ziemlich klar an Anfänger und leicht Fortgeschrittene.

Besonders interessant finde ich den Kurs für Menschen, die Affiliate Marketing ausprobieren möchten, aber bisher keinen vernünftigen Einstieg gefunden haben.

Du passt meiner Meinung nach gut zum Affiliate Code, wenn du:

  • noch kein eigenes Produkt hast,
  • Affiliate Marketing von Grund auf lernen möchtest,
  • gerne mit Social Media arbeitest,
  • Instagram als Marketingkanal nutzen willst,
  • einen klaren Schritt-für-Schritt-Ablauf bevorzugst,
  • nicht alles mühsam aus kostenlosen Videos zusammensuchen möchtest.

Einen Punkt würde ich allerdings wirklich ernst nehmen:

Du solltest zumindest grundsätzlich Lust auf Social Media haben.

Wenn du Instagram hasst und möglichst niemals Content veröffentlichen möchtest, passt die Strategie wahrscheinlich nicht besonders gut zu dir.

Der Kurs lebt davon, Aufmerksamkeit aufzubauen.

Ohne Reichweite gibt es schließlich auch beim Affiliate Marketing nichts zu vermitteln.

Wo The Affiliate Code wirklich überzeugt

Was mir beim Affiliate Code am besten gefällt, ist die klare Strategie.

Es gibt im Online Marketing unglaublich viele Wege. Genau das wird als Anfänger schnell zum Problem.

Heute schaust du ein Video über Affiliate Marketing. Morgen erzählt dir jemand, dass du unbedingt Dropshipping machen musst. Übermorgen soll plötzlich eine eigene KI-Agentur das beste Geschäftsmodell sein.

Am Ende startet man gar nichts.

The Affiliate Code versucht genau dieses Problem zu vermeiden.

Du bekommst einen Weg und arbeitest diesen ab.

Du brauchst kein eigenes Produkt

Dieser Vorteil klingt selbstverständlich, ist für Anfänger aber ziemlich wichtig.

Ein eigenes digitales Produkt zu entwickeln bedeutet deutlich mehr Arbeit, als viele zunächst denken.

Du brauchst eine Idee, musst Inhalte erstellen, eine Verkaufsseite bauen, Zahlungsabwicklung einrichten und dich später unter Umständen um Support kümmern.

Beim Affiliate Marketing fällt ein großer Teil davon weg.

Du kannst dich hauptsächlich auf Marketing und Reichweite konzentrieren.

Das macht den Einstieg deutlich einfacher.

Der Fokus auf Instagram gefällt mir

Klassisches Affiliate Marketing wird häufig sehr SEO-lastig erklärt.

Website erstellen, Keywordrecherche durchführen, Artikel schreiben und anschließend darauf hoffen, irgendwann gute Google-Rankings aufzubauen.

Ich sage nicht, dass dieser Weg schlecht ist. Im Gegenteil.

Aber er braucht Geduld.

The Affiliate Code verfolgt einen anderen Ansatz. Über Instagram kannst du theoretisch deutlich schneller erste Menschen erreichen und bekommst gleichzeitig direktes Feedback darauf, welche Inhalte funktionieren.

Gerade für Anfänger kann das motivierender sein.

Natürlich kommt diese Reichweite trotzdem nicht von alleine.

ChatGPT und Content sind sinnvoll integriert

Ein weiteres Thema ist Content-Erstellung.

Denn wenn du täglich oder zumindest regelmäßig auf Social Media aktiv sein möchtest, brauchst du Ideen.

Hier wird inzwischen auch gezeigt, wie ChatGPT bei der Content-Produktion unterstützen kann.

Das finde ich sinnvoll, solange man KI als Hilfsmittel nutzt und nicht einfach jeden generischen Text ungeprüft veröffentlicht.

Denn am Ende sollte dein Account trotzdem nach einem Menschen aussehen.

Sonst wird es mit dem Vertrauen schwierig.

Live-Calls und Community sind ein echter Vorteil

Der Mitgliederbereich alleine ist schon ziemlich umfangreich.

Die Live-Calls und Community machen das Angebot für mich aber erst richtig interessant.

Gerade Anfänger werden irgendwann an einem Punkt hängen.

Vielleicht kommen keine Aufrufe. Vielleicht weißt du nicht, welches Produkt du bewerben sollst. Oder dein Account bekommt Reichweite, aber niemand kauft.

Dann ist Feedback meistens wertvoller als noch zehn weitere Videos.

Wo man beim Affiliate Code genauer hinschauen sollte

The Affiliate Code gefällt mir insgesamt gut.

Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die man vor dem Kauf wissen sollte.

Schnelle Einnahmen sind möglich, aber nicht planbar

Natürlich kann theoretisch bereits der erste Content einen Verkauf auslösen.

Darauf würde ich meinen Kauf allerdings nicht aufbauen.

Affiliate Marketing funktioniert nicht nach dem Prinzip:

Kurs kaufen → drei Videos schauen → Instagram-Post veröffentlichen → 500 Euro verdienen.

Bei manchen funktioniert es schneller. Andere brauchen mehrere Wochen oder sogar Monate, bis sie verstehen, welche Inhalte bei ihrer Zielgruppe wirklich funktionieren.

Das ist völlig normal.

Ich würde The Affiliate Code deshalb eher als System betrachten, mit dem du dir die Grundlagen und einen funktionierenden Prozess aufbauen kannst.

Social Media bedeutet regelmäßige Arbeit

Auch das sollte man nicht unterschätzen.

Du brauchst kein eigenes Produkt und musst normalerweise keinen klassischen Kundensupport übernehmen.

Dafür musst du Reichweite aufbauen.

Und Reichweite bedeutet Content.

Gerade am Anfang wirst du deshalb regelmäßig Beiträge erstellen, verschiedene Formate testen und schauen müssen, worauf deine Zielgruppe reagiert.

Wer nach komplett passivem Einkommen sucht, wird vermutlich enttäuscht.

Das Geschäftsmodell kann später automatisierter werden. Der Aufbau passiert aber nicht von alleine.

Über 100 Module können auch erschlagen

Viel Inhalt ist grundsätzlich positiv.

Bei Anfängern kann ein riesiger Mitgliederbereich allerdings auch schnell dazu führen, dass man erst einmal alles anschauen möchte.

Das würde ich nicht machen.

Mein Ansatz wäre eher:

Grundlagen anschauen, Nische wählen, Produkt auswählen und möglichst schnell mit dem ersten eigenen Content beginnen.

Danach kannst du gezielt die Module durcharbeiten, die du gerade brauchst.

Sonst besteht die Gefahr, dass aus Lernen irgendwann Aufschieben wird.

Was im Alltag schnell auffällt

Affiliate Marketing ist eigentlich kein kompliziertes Geschäftsmodell.

Du brauchst ein Produkt.

Du brauchst Menschen, die sich für dieses Produkt interessieren.

Und du brauchst einen Weg, diese beiden Dinge zusammenzubringen.

Das Problem steckt meistens im zweiten Punkt.

Traffic.

Genau deshalb finde ich den Social-Media-Fokus beim Affiliate Code sinnvoll. Du beschäftigst dich nicht monatelang nur mit Theorie, sondern musst relativ schnell anfangen, echte Inhalte zu veröffentlichen.

Dadurch siehst du auch, was funktioniert.

Ein Reel bekommt 200 Aufrufe. Das nächste vielleicht 2.000. Ein bestimmtes Thema sorgt für Nachrichten, während ein anderes komplett untergeht.

Diese Informationen sind am Ende extrem wertvoll.

Denn kein Kurs der Welt kann dir exakt vorhersagen, welcher Content bei deiner individuellen Zielgruppe am besten funktioniert.

Affiliate Code oder kostenlose YouTube-Videos?

Diese Frage kommt bei solchen Kursen eigentlich immer.

Und ja: Du kannst Affiliate Marketing grundsätzlich auch kostenlos lernen.

YouTube ist voll mit Videos dazu.

Google ebenfalls.

Das Problem ist nicht, dass Informationen fehlen. Das Problem ist eher, dass es viel zu viele davon gibt.

Jeder empfiehlt etwas anderes.

Der eine schwört auf Instagram. Der nächste sagt, TikTok sei Pflicht. Dann sollst du SEO machen. Danach unbedingt einen Funnel bauen. Und plötzlich beschäftigst du dich mit 20 verschiedenen Dingen gleichzeitig.

Genau dafür zahlst du meiner Meinung nach beim Affiliate Code.

Nicht unbedingt für geheimes Wissen, das sonst niemand kennt.

Sondern für einen klaren Ablauf.

Du musst dir die einzelnen Schritte nicht selbst zusammensuchen, sondern kannst dich an einer Strategie orientieren.

Für Menschen, die sich sehr gut selbst organisieren und Informationen filtern können, reichen kostenlose Inhalte möglicherweise aus.

Wer dagegen einen klaren Weg möchte, für den ergibt ein strukturierter Kurs deutlich mehr Sinn.

Was kostet The Affiliate Code?

The Affiliate Code 3.0 kostet aktuell 397 Euro einmalig.

Das ist natürlich mehr als ein 29-Euro-Videokurs, aber noch deutlich weniger als viele Coachings im Online-Marketing-Bereich, die schnell mehrere tausend Euro kosten.

Für die 397 Euro bekommst du inzwischen über 100 Module, mehr als zehn Stunden Videomaterial, Live-Calls, Community-Zugang und weitere Updates.

Vom Umfang her finde ich den Preis deshalb fair.

Die entscheidende Frage ist allerdings nicht, ob zehn Stunden Videos 397 Euro wert sind.

Die Frage ist, ob dir der Kurs dabei hilft, schneller ins Handeln zu kommen und typische Anfängerfehler zu vermeiden.

Wenn du ihn kaufst und anschließend drei Monate nicht öffnest, waren selbst 50 Euro zu viel.

Wenn du dadurch dagegen einen klaren Einstieg ins Affiliate Marketing findest, sieht die Rechnung ganz anders aus.

Preis-Leistung: Lohnt sich The Affiliate Code?

Für komplette Anfänger finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt gut.

Du bekommst keinen kleinen Einsteigerkurs mit zehn Videos, sondern inzwischen ein ziemlich umfangreiches System rund um Affiliate Marketing und Social Media.

Besonders wichtig finde ich dabei die Betreuung durch Community und Live-Calls.

Denn Informationen bekommt man kostenlos.

Feedback deutlich schwieriger.

397 Euro sind trotzdem eine Investition. Ich würde den Kurs deshalb nur kaufen, wenn du auch wirklich vorhast, die Strategie umzusetzen.

Nur aus Interesse einmal reinschauen würde ich bei diesem Preis nicht.

Meine The Affiliate Code Erfahrungen 2026

Unterm Strich gefällt mir The Affiliate Code 3.0 vor allem wegen seiner klaren Ausrichtung.

Marek Rühl versucht nicht, dir fünf Geschäftsmodelle gleichzeitig zu verkaufen. Es geht um Affiliate Marketing, Reichweitenaufbau und Social Media.

Das Programm ist inzwischen mit über 100 Modulen ziemlich umfangreich und behandelt neben den Grundlagen auch Content, ChatGPT, Instagram, DMs, Automatisierungen und Skalierung.

Besonders für Anfänger sehe ich darin einen Vorteil.

Du bekommst einen roten Faden und musst dir nicht jedes einzelne Puzzleteil selbst zusammensuchen.

Trotzdem sollte man die Erwartungen realistisch halten. Der Kauf von The Affiliate Code sorgt nicht automatisch für Einnahmen. Du musst Content erstellen, Reichweite aufbauen, Produkte testen und herausfinden, welche Strategie bei deiner Zielgruppe funktioniert.

Wer dazu keine Lust hat, sollte die 397 Euro sparen.

Wenn du Affiliate Marketing dagegen ernsthaft lernen möchtest und Social Media als deinen Weg für Reichweite nutzen willst, halte ich The Affiliate Code für einen der interessanteren Einstiegskurse in diesem Bereich.

Ben
Geschrieben von

Ben

Ich bin Ben, seit etwa 3 Jahren im Online Marketing unterwegs und selbst schon oft auf Kurse "reingefallen", deren Inhalt grauenvoll war. Mit meinen Beiträgen hier möchte ich dafür Sorge tragen, dass es anderen nicht so ergeht, wie mir.

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Qualität 98%
Preis Leistung 99%
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