Affiliate Marketing klingt auf dem Papier ziemlich einfach.
Produkt auswählen, Affiliate-Link bekommen, Besucher hinschicken und bei einem Verkauf Provision erhalten.
Wer es schon einmal selbst versucht hat, weiß allerdings: Der Affiliate-Link ist meistens der einfachste Teil.
Schwieriger wird es bei den Produkten, beim Content, beim Traffic und bei der Frage, wie man aus einzelnen Klicks irgendwann einen funktionierenden Prozess baut.
Genau hier setzt Dropfiliate an.
Das System soll möglichst viele dieser einzelnen Baustellen zusammenführen. Fertige Videokurse, ein eigener Kurs- und Communitybereich, Faceless Social Media, Live-Mentoring und ein KI-Freebie-Generator gehören zum aktuellen Paket. Laut Digistore24 sind insgesamt 23 Videokurse zum Anschauen und Vermarkten enthalten.
Für meinen Dropfiliate Test habe ich mir deshalb nicht nur angeschaut, was alles im Paket steckt, sondern vor allem eine Frage gestellt:
Würde das System einem Affiliate tatsächlich Arbeit abnehmen oder bekommt man am Ende einfach nur sehr viel Material?
Und genau da wird es interessant.
Was ist Dropfiliate überhaupt?
Dropfiliate ist kein klassischer Affiliate-Marketing-Kurs.
Du bekommst also nicht einfach 30 Videos erklärt und sollst anschließend selbst herausfinden, was du eigentlich verkaufen möchtest.
Der Kern ist ein vorbereiteter Marktplatz mit 23 Videokursen, die du selbst nutzen und gleichzeitig vermarkten kannst. Dazu gehört laut aktuellem Checkout ein bereits vorbereiteter Kurs- und Communitybereich.
Das verändert den Einstieg ziemlich deutlich.
Normalerweise musst du beim Affiliate Marketing erst passende Angebote finden, Partnerprogramme prüfen und danach überlegen, wie du diese Produkte vernünftig vermarktest.
Bei Dropfiliate startet man wesentlich weiter hinten im Prozess.
Die Produkte sind schon da.
Die technische Umgebung ist zumindest teilweise vorbereitet.
Und anschließend geht es hauptsächlich darum, Besucher in dieses System zu bekommen.
Genau diesen Punkt wollte ich im Test prüfen
Mich interessiert bei solchen Angeboten weniger, wie viele theoretische „Werte“ auf einer Verkaufsseite zusammengerechnet werden.
Entscheidend ist:
Nimmt mir das Produkt echte Arbeit ab?
Bei Dropfiliate ist die Antwort meiner Einschätzung nach tatsächlich teilweise ja.
Du sparst dir zumindest einige Arbeitsschritte, die bei einem klassischen Start komplett selbst erledigt werden müssten.
Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass das Business anschließend automatisch läuft.
Dazu später mehr.
Mein erster Eindruck von Dropfiliate
Was zunächst auffällt: Das Angebot ist ziemlich umfangreich.
Enthalten sind laut aktueller Digistore24-Produktbeschreibung:
- 23 Videokurse zum Vermarkten
- Zugriff auf dieselben 23 Kurse für die eigene Weiterbildung
- ein vorbereiteter Kurs- und Communitybereich
- 10 Live-Mentoring-Sessions inklusive Aufzeichnungen
- eine begleitende Dropfiliate Masterclass
- Training für Faceless Social Media
- eine Dropfiliate Community
- ein KI-Freebie-Generator
- die Möglichkeit, im Rahmen des genannten Launch-Bonus eigene Produkte auf dem Marktplatz einzutragen.
Das ist erstmal ordentlich.
Mein erster Gedanke war allerdings:
Braucht man das alles direkt?
Denn gerade Anfänger können bei großen Komplettpaketen schnell in eine ziemlich typische Falle geraten.
Man schaut Videos.
Dann noch ein Training.
Dann entdeckt man die Community.
Danach schaut man sich fünf Kurse aus dem Marktplatz an.
Und zwei Wochen später wurde noch kein einziger Besucher generiert.
Deshalb würde ich Dropfiliate anders nutzen.
Nicht alles anschauen.
Sondern möglichst schnell ins tatsächliche Umsetzen kommen.
Der Dropfiliate Marktplatz im Test
Der Marktplatz ist für mich einer der wichtigsten Bestandteile des gesamten Angebots.
23 fertige Videokurse stehen laut Checkout zur Verfügung. Du kannst sie anschauen und gleichzeitig vermarkten.
Das löst ein echtes Problem.
Du brauchst nicht erst ein eigenes Produkt
Wer sein erstes Online-Business startet, denkt häufig sofort darüber nach, einen eigenen Kurs zu erstellen.
Das klingt gut.
Bis man versucht, einen zu bauen.
Thema auswählen.
Module planen.
Videos aufnehmen.
Ton verbessern.
Kursplattform einrichten.
Verkaufsseite schreiben.
Zahlungsabwicklung einrichten.
Und danach fehlt immer noch der Traffic.
Bei Dropfiliate fällt ein großer Teil dieser Vorarbeit weg.
Du kannst mit vorhandenen Angeboten arbeiten.
Das ist gerade für Einsteiger angenehm.
23 Produkte sind allerdings auch 22 zu viel
Zumindest am Anfang.
Ich würde nicht versuchen, direkt sämtliche Kurse zu vermarkten.
Das wäre meiner Meinung nach kontraproduktiv.
Viel sinnvoller:
Ein Produkt auswählen.
Zielgruppe verstehen.
Content dafür aufbauen.
Erste Besucher generieren.
Schauen, ob das Angebot grundsätzlich funktioniert.
Und erst anschließend das nächste Produkt ergänzen.
Die Auswahl ist also ein Vorteil.
Man sollte sie nur nicht mit der Pflicht verwechseln, alles gleichzeitig zu verkaufen.
Der Kurs- und Communitybereich
Zum Paket gehört außerdem ein bereits vorbereiteter eigener Kurs- beziehungsweise Communitybereich.
Und dieser Punkt gefällt mir im Test fast besser als irgendeine zusätzliche Masterclass.
Warum?
Weil genau hier normalerweise technische Arbeit entsteht.
Wenn du so etwas selbst aufbauen möchtest, brauchst du schnell:
eine Kursplattform,
eine Community-Lösung,
Mitgliederzugänge,
Produkte
und eine halbwegs vernünftige Struktur.
Das alles einzeln aufzusetzen ist möglich.
Aber besonders aufregend ist es nicht.
Dropfiliate versucht diesen Teil bereits vorzubereiten.
Für jemanden, der Technik liebt, vielleicht kein riesiger Vorteil.
Für jemanden, der eigentlich verkaufen möchte und keine Lust hat, drei Abende irgendwelche Plugins miteinander zu verbinden, schon.
Faceless Social Media: Einer der spannendsten Teile
Der Traffic soll unter anderem über Faceless Social Media aufgebaut werden.
In der enthaltenen Masterclass werden laut Digistore24 Instagram, TikTok, YouTube und Facebook genannt.
Das halte ich für einen ziemlich wichtigen Bestandteil.
Denn das Geschäftsmodell funktioniert nur, wenn irgendwoher Besucher kommen.
Ein Affiliate-System ohne Traffic ist am Ende einfach eine sehr hübsche Sammlung von Links.
Du musst nicht selbst vor die Kamera
Genau das dürfte viele ansprechen.
Nicht jeder möchte Personal Branding betreiben.
Nicht jeder möchte jeden Morgen sein Gesicht filmen.
Und nicht jeder verspürt große Freude dabei, seinen Nachbarn zu erklären, warum er gerade zum vierten Mal einen TikTok-Hook ins Handy spricht.
Faceless Content ist da deutlich angenehmer.
Du kannst Seiten rund um ein bestimmtes Thema aufbauen, ohne selbst zur eigentlichen Marke werden zu müssen.
Ganz ohne Arbeit funktioniert es trotzdem nicht
Hier würde ich die Erwartungen allerdings etwas bremsen.
Faceless bedeutet:
Du musst dein Gesicht nicht zeigen.
Es bedeutet nicht:
Du musst keinen guten Content erstellen.
Die Beiträge müssen trotzdem interessant sein.
Die Themen müssen zur Zielgruppe passen.
Hooks müssen funktionieren.
Und am Ende müssen Menschen vom Social-Media-Beitrag irgendwie zum eigentlichen Angebot kommen.
Genau diesen Teil würde ich bei Dropfiliate nicht unterschätzen.
Die Technik kann vorbereitet sein.
Traffic muss trotzdem entstehen.
Der KI-Freebie-Generator im Test
Interessant finde ich außerdem den enthaltenen KI-Freebie-Generator.
Laut Produktbeschreibung soll er dabei helfen, Menschen in die eigene Community zu bekommen.
Das Prinzip dahinter ist ziemlich sinnvoll.
Statt einen komplett fremden Besucher sofort zum Kauf zu bewegen, bietet man zunächst etwas kostenlos an.
Zum Beispiel:
eine Checkliste,
einen kleinen Guide,
eine Vorlage
oder eine andere schnelle Hilfe.
Der Interessent bekommt einen direkten Nutzen.
Du bekommst im Gegenzug die Möglichkeit, ihn tiefer in dein System zu führen.
Das ist deutlich besser als stumpfes Link-Spamming
Gerade Anfänger machen im Affiliate Marketing häufig einen Fehler.
Sie posten überall einfach ihren Verkaufslink.
Problem:
Niemand kennt sie.
Niemand vertraut ihnen.
Und niemand hat morgens auf Instagram darauf gewartet, endlich einen Affiliate-Link anklicken zu dürfen.
Ein Freebie schafft einen Zwischenschritt.
Genau deshalb gefällt mir dieser Bestandteil des Systems.
KI kann die Erstellung zusätzlich beschleunigen.
Trotzdem würde ich auch hier niemals einfach den ersten KI-Entwurf ungeprüft übernehmen.
Ein Freebie sollte tatsächlich hilfreich sein.
Sonst verlierst du das Vertrauen des Interessenten genauso schnell, wie du ihn gewonnen hast.
Die 10 Live-Mentorings sind sinnvoll
Dropfiliate enthält laut Checkout außerdem 10 Live-Sessions, die Teilnehmer Schritt für Schritt begleiten sollen. Für jede Session sollen Aufzeichnungen bereitgestellt werden.
Das ist für mich ein Pluspunkt.
Gerade bei umfangreicheren Systemen entstehen die wichtigen Fragen selten beim Anschauen des ersten Videos.
Sie kommen beim Umsetzen.
„Warum funktioniert das bei mir nicht?“
„Welches Produkt nehme ich?“
„Was mache ich zuerst?“
„Warum bekommt mein Content keine Reichweite?“
Genau für solche Situationen sind Live-Sessions sinnvoller als noch weitere 50 Stunden Theorie.
Was mir im Dropfiliate Test gut gefällt
Nach der genaueren Beschäftigung mit dem Angebot sehe ich vor allem vier klare Vorteile.
1. Man startet nicht bei null
Das ist für mich der größte Punkt.
Produkte sind vorhanden.
Der Communitybereich ist vorbereitet.
Trainings sind vorhanden.
Der Traffic-Ansatz wird erklärt.
Ein Freebie-System ist integriert.
Das verkürzt den Weg vom Kauf zur eigentlichen Umsetzung.
2. Kein eigenes Produkt erforderlich
Gerade Anfänger überschätzen häufig, wie viel Aufwand in einem guten digitalen Produkt steckt.
Dropfiliate nimmt diesen Schritt zunächst komplett aus der Gleichung.
Dadurch kannst du dich erstmal darauf konzentrieren, Verkaufen zu lernen.
Das halte ich für sinnvoll.
3. Faceless Marketing senkt die Einstiegshürde
Du möchtest Affiliate Marketing betreiben, aber nicht selbst Influencer werden?
Dann passt der Ansatz gut.
Das ist keine kleine Sache.
Für manche dürfte genau dieser Punkt entscheidend sein.
4. Theorie und Umsetzung werden verbunden
Masterclass und Live-Mentoring stehen nicht komplett alleine da.
Du hast gleichzeitig Produkte und eine Infrastruktur, an der du die Inhalte direkt anwenden kannst.
Das finde ich wesentlich sinnvoller als Kurse, bei denen man nach dem letzten Modul zwar alles theoretisch verstanden hat, aber weiterhin vor einer leeren WordPress-Seite sitzt.
Was mir weniger gut gefällt
Kein ernsthafter Dropfiliate Test wäre komplett, wenn man nur die schönen Punkte aufzählt.
Es gibt auch einige Dinge, die man vor dem Kauf wissen sollte.
Der Preis ist hoch
Der über den angegebenen Digistore24-Link derzeit sichtbare Produktpreis beträgt 990 Euro. Die Checkout-Seite weist gleichzeitig darauf hin, dass diese Version des Bestellformulars noch nicht öffentlich ist.
Das ist kein kleiner Testkauf.
Für 49 Euro könnte man sagen:
Probier es einfach aus.
Bei 990 Euro würde ich vorher ziemlich klar entscheiden, ob ich Affiliate Marketing wirklich umsetzen möchte.
Viel Inhalt ist nicht automatisch besser
23 Kurse hören sich großartig an.
10 Live-Sessions auch.
Dazu Masterclass, Community, KI-Freebie-Generator und Marktplatz.
Das kann allerdings auch dafür sorgen, dass man sich beschäftigt fühlt, ohne produktiv zu sein.
Ich würde Dropfiliate deshalb mit einer ziemlich einfachen Regel starten:
Erst umsetzen, dann den nächsten Inhalt anschauen.
Sonst wird aus dem Business sehr schnell Netflix für Online-Marketer.
Automatisierung sollte man realistisch betrachten
Dropfiliate nimmt verschiedene Arbeitsschritte ab oder bereitet sie vor.
Das bedeutet aber nicht, dass automatisch Verkäufe entstehen.
Du brauchst weiterhin:
Besucher,
guten Content,
passende Angebote
und etwas Geduld.
Kein System kann dir garantieren, dass dein TikTok-Kanal Reichweite bekommt oder ein bestimmtes Produkt gut konvertiert.
Wer Dropfiliate mit der Erwartung kauft, nach einmaligem Einrichten nie wieder etwas tun zu müssen, dürfte deshalb enttäuscht werden.
Für wen eignet sich Dropfiliate?
Nach meinem Test würde ich Dropfiliate vor allem drei Gruppen zuordnen.
Anfänger, die schnell starten wollen
Wenn du noch kein eigenes Produkt hast und trotzdem Affiliate Marketing aufbauen möchtest, ist der Ansatz interessant.
Du sparst dir mehrere technische und strategische Zwischenschritte.
Menschen ohne Lust auf Personal Branding
Der Faceless-Ansatz macht das System interessant für Nutzer, die bewusst nicht selbst vor die Kamera möchten.
Du kannst trotzdem Social Media nutzen.
Nur eben ohne dein Privatleben zum Content-Kalender zu machen.
Affiliates, die ein fertigeres System suchen
Wenn du bereits weißt, wie Affiliate Marketing grundsätzlich funktioniert, können vor allem Infrastruktur, Produktmarktplatz und Community interessant sein.
Dann wirst du wahrscheinlich auch schneller erkennen, welche Bestandteile dir tatsächlich Zeit sparen.
Für wen würde ich Dropfiliate nicht empfehlen?
Nicht kaufen würde ich Dropfiliate, wenn du gerade einfach irgendeine Möglichkeit suchst, schnell online Geld zu verdienen.
990 Euro sind dafür zu viel.
Ebenfalls schwierig wird es, wenn du grundsätzlich keine Lust hast, Content zu erstellen oder Marketing zu lernen.
Auch ein vorbereitetes System braucht Besucher.
Und diese Besucher erscheinen nicht einfach, weil du Mitglied geworden bist.
Wer dagegen sagt:
„Ich möchte Affiliate Marketing wirklich aufbauen, aber möglichst wenig selbst technisch zusammensetzen“,
passt deutlich besser zum Konzept.
Dropfiliate im Alltag: So würde ich es nutzen
Würde ich heute mit Dropfiliate starten, würde ich mir einen ziemlich einfachen Ablauf setzen.
Erst ein Produkt
Ich würde mir einen der vorhandenen Kurse aussuchen.
Nicht den mit der vermeintlich höchsten Provision.
Sondern einen, bei dem ich die Zielgruppe und ihr Problem verstehe.
Dann einen Social-Media-Kanal
Danach würde ich mich für genau eine Plattform entscheiden.
Instagram oder TikTok oder YouTube.
Nicht alle gleichzeitig.
Damit lässt sich wesentlich schneller erkennen, ob das Content-Konzept funktioniert.
Danach Freebie und Community
Sobald erste Besucher kommen, würde ich mit einem passenden Freebie versuchen, diese Menschen in die eigene Community zu bekommen.
Damit entsteht nach und nach ein eigener Kontaktpunkt.
Das ist langfristig deutlich wertvoller, als Besucher immer nur direkt auf fremde Verkaufsseiten weiterzuschicken.
Erst dann skalieren
Wenn ein Produkt und ein Traffic-Kanal funktionieren, kann das zweite Angebot dazukommen.
Danach vielleicht eine weitere Plattform.
So würde ich Dropfiliate Schritt für Schritt aufbauen.
Nicht alles gleichzeitig.
Preis-Leistung im Test
Der derzeit sichtbare Produktpreis liegt bei 990 Euro, wobei das geöffnete Digistore24-Formular ausdrücklich als noch nicht öffentliche Version gekennzeichnet ist.
Ob Dropfiliate diesen Preis wert ist, hängt deshalb stark von der Nutzung ab.
Nur als Videokurs wäre es mir zu teuer
Wenn Dropfiliate ausschließlich aus Trainingsvideos bestehen würde, wären 990 Euro für mich schwer zu rechtfertigen.
Es gibt genug Affiliate-Wissen kostenlos oder deutlich günstiger.
Als Komplettpaket sieht es anders aus
Der eigentliche Wert steckt meiner Meinung nach in der Kombination aus:
23 vermarktbaren Kursen,
Kurs- und Communitybereich,
Live-Mentoring,
Faceless-Social-Media-Training,
Community
und KI-Freebie-Generator.
Dadurch kaufst du nicht nur Informationen.
Du kaufst vor allem einen vorbereiteten Startpunkt.
Wer genau danach sucht, bekommt wesentlich mehr Nutzen aus dem Angebot.
Dropfiliate vs. klassisches Affiliate Marketing
Natürlich brauchst du Dropfiliate nicht zwingend, um Affiliate Marketing zu betreiben.
Man kann alles selbst aufbauen.
Und das ist meistens günstiger.
Selbst machen
Der Vorteil:
Du hast komplette Freiheit.
Du entscheidest über jedes Produkt, jede Plattform und jedes Tool.
Der Nachteil:
Du musst alles selbst finden, testen und miteinander verbinden.
Dropfiliate
Hier ist es genau andersherum.
Du bekommst deutlich mehr vorgegeben und vorbereitet.
Dadurch bist du weniger frei, musst aber auch weniger selbst zusammensetzen.
Für Anfänger kann das ein guter Tausch sein.
Für erfahrene Affiliates, die bereits ihr komplettes eigenes System besitzen, ist der Mehrwert wahrscheinlich kleiner.
Meine Dropfiliate Erfahrungen nach dem Test
Was bleibt also hängen?
Dropfiliate ist für mich vor allem deshalb interessant, weil es nicht beim typischen „So funktioniert Affiliate Marketing“-Training aufhört.
Die eigentliche Schwierigkeit liegt schließlich selten darin, zu verstehen, was eine Provision ist.
Die Schwierigkeit lautet:
Wie setze ich das Ganze praktisch um?
Genau dafür liefert Dropfiliate bereits einige Bausteine.
23 Produkte.
Eine vorbereitete Umgebung.
Faceless Social Media.
Live-Begleitung.
Community.
KI-Unterstützung.
Das ist deutlich näher an einem echten Umsetzungssystem als ein normaler Videokurs.
Trotzdem würde ich das Wort Automatisierung nicht mit Passivität verwechseln.
Du wirst weiterhin Dinge testen müssen.
Du wirst Content brauchen.
Und vermutlich wird nicht der erste Versuch sofort funktionieren.
Das gehört dazu.
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Mein Fazit: Lohnt sich Dropfiliate?
Nach meinem Dropfiliate Test gefällt mir vor allem der Ansatz.
Statt einem Anfänger zu erklären, dass er Produkte, eine Community, Content, Social Media und einen Funnel braucht, stellt Dropfiliate einen Teil dieser Bausteine direkt bereit.
Besonders positiv sehe ich:
die 23 bereits vorhandenen Videokurse,
den fertigen Kurs- und Communitybereich,
den Faceless-Social-Media-Ansatz,
die 10 Live-Mentorings
und den KI-Freebie-Generator.
Der größte Nachteil ist für mich der Preis.
990 Euro sind eine Investition, bei der man anschließend auch wirklich umsetzen sollte.
Wer lediglich neugierig auf Affiliate Marketing ist, kann günstiger anfangen.
Wer dagegen bereits weiß, dass er ein Affiliate-Business aufbauen möchte und dafür möglichst viele fertige Bausteine sucht, sollte sich Dropfiliate genauer anschauen.
Mein Testfazit: Kein automatischer Geldautomat – aber ein interessantes Komplettsystem für Menschen, die beim Affiliate Marketing nicht alles selbst von null aufbauen möchten.
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